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Kommt die Winterzeit, bedeutet es auch, dass man bestimmte Dinge pflegen sollte. So können auch Gartenzäune eine spezielle Wartung und bestimmte Maßnahmen benötigen. Einem Zaun können Nässe, Frost und Schnee zusetzen. Aber mit Hilfe der richtigen Vorbereitungen sowie ein paar nützlichen Maßnahmen kann man dafür sorgen, dass der Zaun die kalte Jahreszeit ohne Schäden übersteht. Nachfolgen einige Tipps dafür, wie man unterschiedliche Zäune behandeln kann:
Die erste Maßnahme für einen winterfesten Zaun ist die gründliche Reinigung. Vor allem Schmutz, Moos oder Algen sollten dabei entfernt werden, denn alles kann Feuchtigkeit speichern und dem Material deshalb schaden. Außerdem nimmt ein sauberer Zaun dann benötigte Pflegemittel besser auf. Für die Reinigung nutzt man am besten einen weichen Schwamm sowie klares Wasser. Reinigungsmittel oder Bürsten werden eher nicht empfohlen, weil damit eine Beschichtung beschädigt werden könnte.
Grundsätzlich benötigen Holz– und Metallzäune unterschiedliche Pflege. Aber eine Sache gilt tatsächlich für beide Zaunarten: Gegen Feuchtigkeit ist ein guter Schutz notwendig. Geht es um Holz, ist in der Regel eine Lasur oder Imprägnierung hilfreich. Die meisten Metallzäune müssen vor allem rostgeschützt sein. Wobei man bezüglich der Metallzäune sagen muss, dass gerade beim Doppelstabmattenzaun wenig Pflege erforderlich ist.
Empfindlich reagiert Holz auf Feuchtigkeit sowie Temperaturunterschiede. Es empfiehlt sich, eine schützende Lasur zu verwenden, welche das Holz versiegelt sowie für eine wasserabweisende Oberfläche sorgt. In manchen Fällen kann man auch eine spezielle Holzschutzfarbe nehmen, um für zusätzlichen Schutz gegen Frost als auch Feuchtigkeit zu sorgen.
Metallzäune, die teilweise besonders für Rost empfänglich sein können, sollten entsprechend überprüft werden. Handelt es sich um kleinere Stellen, kann man diese zum Beispiel mit einem entsprechenden Farbspray behandeln. In diesen Sprays befindet sich ein hoher Zinkanteil der bewirkt, dass die Beschichtung aufgebaut wird. Kleine Schäden sollten immer rechtzeitig repariert werden.
Grundsätzlich sollten, bevor der Winter sich richtig zeigt, Zäune auf kleinere Schäden überprüft werden. So können beispielsweise Risse im Holz, rostige Stellen sowie gelockerte Schrauben Schwachstellen sein, die durch Frost weiter verstärkt werden. Man sollte sich die Mühe machen, einen Zaun Abschnitt für Abschnitt abzugehen, um genau zu sehen, in welchem Zustand sich dieser befindet, damit es im Frühjahr keine bösen Überraschungen gibt.
Sind kleine Risse vorhanden, kann man diese mit einem besonderen Holzspachtel auffüllen sowie im Anschluss überstreichen. So lässt sich verhindern, dass Feuchtigkeit eindringen sowie das Holz bei Frost aufplatzen kann.
Man sollte locker sitzende Schrauben als auch Bolzen festziehen oder unter Umständen ganz ersetzen. Dies kann verhindern, dass sich die Elemente aufgrund der Witterung noch weiter lockern. Anschließend kann man lackierte Stellen nacharbeiten oder Ersatzteile besorgen.
Ein wichtiger Aspekte in Sachen Zaunpflege: Vor allem der untere Bereich eines Zauns kann aufgrund anhaltender Nässe Schaden nehmen. Die sogenannte Staunässe ist häufig Schuld, wenn große Schaden entstehen, weil sie Fäulnis bei Holz sowie Rostbildung bei Metall fördern kann. Es empfiehlt sich, den Boden entlang eines Zauns zu lockern. So kann Wasser besser abfließen und Stauungen können verhindert werden. Bei Holzzäunen wird empfohlen, eine Kies- oder Steinschicht unten entlang anzubringen. Diese Art Drainage kann zusätzlich verhindern, dass das Wasser zu lange mit dem Holz in Berührung kommt.