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Internationale Zaun-Designs aus aller Welt: Ideen, Inspirationen und Bedeutungen

Die Auswahl an unterschiedlichsten Zaunsystemen, wie auch Designs ist heute sehr breit aufgestellt. Man kann aus einem gigantischen Fundus schöpfen und dabei auf Hochwertigkeit, wie auch Qualität in keinster Weise verzichten müssen. Zaunmodelle und Kreationen aus der ganzen Welt wie aus Italien, Frankreich, Japan oder auch aus Skandinavien, Amerika und die bewährten Modelle aus Deutschland und Co. Für jeden Geschmack ist auf jeden Fall das Passende dabei und auch in Anbetracht oder unter Berücksichtigung der Anwendungsmöglichkeiten und Belange, wie die Beschaffenheit der Untergründe beispielsweise, kann man heute schnell und einfach den richtigen Zaun aufstellen.


Schlicht, geradlinig und effektiv - japanische Zaunmodelle sind im Kommen


Wer einmal in den Genuss gekommen ist Japan zu bereisen, wird schnell Liebhaber von geraden Linien und wunderschöner Schlichtheit, wie Effektiv. Diese Aspekte ziehen sich durchs ganze Land, wie ein Roter Faden und man begegnet ihnen überall in Japan. Vor allem in puncto Architektur und Anwendung sind sie wahre Meister. So auch im Sektor Zaunsysteme und Design. Japanische Zaunmodelle bestechen schon beim ersten Anblick durch ihr durchdachtes und klares Design. Keine Schnörkel und Ecken und Kanten. Sondern eben vielmehr weiche und gerade Linien. Das Material der japanischen Zaunmodelle besteht meist aus natürlichen Rohstoffen, wie dem Bambus. Mit diesem nachhaltigen Naturprodukt setzen sie Akzente bei der Konstruktion von Zaunelementen, dabeisteht die Funktionalität im Vordergrund, aber dennoch auch die Ästhetische Schönheit. Die Zäune können als Sichtschutz genutzt werden, aber auch als natürliche Barriere für neugierige Blicke und als Raumteiler auf Terrassen, wie auch als Windschutzmaßnahme. Hier führen die Modelle Sode gaki, oder Yotsume gaki die Reige an, die jeweils durch luftiges Design und auch stilvoller Ornamente ihre Herkunft nicht verleugnen können. Der bekannteste japanische Zaun und mit am häufigsten genutzte ist der Zaun im Kyoto-Stil aus Holzlamellen. Dieser wird dann nicht selten auch mit anderen Varianten zur Grundstücksbegrenzung eingesetzt und kombiniert, wie mit Hecken beispielsweise. Aber auch Steinelemente aus Granit und Beton fügen ich prima in diese Zaunsysteme ein.


Skandinavische Zaunsysteme


Die skandinavischen Zäune erkennt man schon von Weitem. Sie sind ungemein natürlich und glänzen durch ihre einfach, wie auch geniale Optik. Nimmt man nun den klassischen Schwedenzaun ist dieser immer aus Holz, weiß gestrichen oder auch in Blau, mit abgerundeten Latten, die in Reih und Glied aneinander fixiert sind. Ein recht einfaches Konzept, welches sich aber schon seit vielen Jahrzehnten auch hier bei uns durchgesetzt hat. Der schwedische Bauernzaun wiederum besteht aus quer zueinander stehenden Holzpflöcken, die aus Fichten- oder Kieferstangen bestehen, die dann mit einem bestimmtem Reisig zusammengebunden und miteinander fixiert werden. Dann gibt es da noch den klassischen Nordik Zaun, der aus Holzlatten besteht und ganz in seiner Naturfarbe glänzen kann. Der Rhombus Steckzaun wiederum weit eine sehr gerade Linie auf, die zudem aus meist skandinavischer Kiefer besteht und in einem leichten Grau gestrichen wird. Als Eingrenzung eines Grundstücks, wie aber auch punktuelle als Sichtschutz funktioniert dieser Zaun perfekt.


Zäune aus dem Süden


Grundsätzlich findet man besonders in Österreich, Bayern und Südtirol vor allem die klassichen Holzzäune. Sie werden aus Zirben- Kiefern und Fichtenholz angefertigt. Wobei die Zirbe für besondere Härte und Witterungsbeständigkeit steht. Im Naturton belassen leisten diese Zäune gute Dienste und fügen sich zudem in die natürliche Landschaft und Umgebung prima ein. Desto mehr man in die Bergregionen schaut, oder auch gen Süden, umso schmaler und auch niedriger werden die jeweiligen Zäune. Meist handelt es sich nur um die zweckmäßige Abgrenzung zum Grundstück und des Gartens, damit Kühe und Ziegen sich beispielsweise nicht am frischen Gemüse erfreuen können.


Der Trend geht zum Materialmix


Man sieht heute immer mehr unterschiedliche Zaunelemente und natürliches Wachstum von Hecken beispielsweise, die miteinander clever als Grundstücksbegrenzung und Einzäunung kombiniert werden. Der Materialmix ist Gang und Gäbe und sorgt für ein außergewöhnliches und meist einzigartiges Design in Sachen Gartengestaltung und Eingrenzungsmöglichkeiten. Da werden Steingabionen clever als Sichtschutz aufgestellt und gleichzeitig angrenzend dann auch gleich moderne und schlichte Zaunsysteme, die sich in ihre Umgebung perfekt einfügen. Oder auch die klassische Mauer wird mit einer Buchenheckenbepflanzung oder einer Lorbeerhecke kombiniert. Holzzäune und Kunststoffelemente lassen sich ebenfalls sehr gut miteinander kombinieren, oder auch Zaunsystem, bei denen die einzelnen Elemente versetzt auf unebenem Gelände aufgebaut werden können. Dann auch sogar mit Sichtschutzmatten auf Wunschhöhe und in Wunschbreite durchzogen werden können. Windschutz und Sichtschutz und gleichzeitig auch Lärmschutz und dennoch eine schöne Optik erzeugen. Das funktioniert ideal mit einem gut überlegtem Materialmix.

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