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Die häufigsten Fehler beim Zaunbau - so vermeidet man sie

Ein Zaun wird häufig dafür angeschafft, um ein Grundstück deutlich abzugrenzen. Aber ein Zaun kann auch zu einem richtigen Hingucker und dekorativen Element im Garten werden. Dazu verleiht ein gut gewählter Zaun einem Garten Struktur und er bietet in vielen Fällen eine zusätzliche Sicherheit. Viele, die ein Haus und einen Garten haben, möchten dort selbst anpacken und das eigene Grundstück so gestalten, wie es gefällt. Heimwerker erhalten die Möglichkeit, sich an vielen Stellen auszutoben.


Den Zaun selbst errichten?


Auch bei einem neuen Gartenzaun kann die Frage aufkommen, ob sich dieser selbst aufbauen lässt oder ob man lieber diese Arbeit den Fachleuten überlassen soll. Dazu kann man sagen, dass mit einer guten Planung sowie einem gewissen handwerklichem Geschick es durchaus möglich ist, den Aufbau eines Zauns selbst in die Tat umzusetzen.


Der Zaunbau kann nämlich eine lohnende Aufgabe sein, um selbst etwas zu schaffen, das ein Grundstück abgrenzt, die Privatsphäre schützt und/oder die Ästhetik eines Gartens verbessert. Nur muss man wissen, dass sogar kleine Fehler die Stabilität als auch Lebensdauer eines Zauns beeinträchtigen können. Nachfolgend kann man erfahren, welches die häufigsten Fehler beim Zaunbau sind und wie man diese vermeiden kann.


Eine schlechte Planung sorgt für spätere Probleme


Als erstes muss gesagt werden, dass die Planung der wichtigste Schritt bei jedem Bauprojekt ist. Das gilt auch bei der Montage eines Zauns. Oft wird leider die Bedeutung einer guten Vorbereitung unterschätzt oder vernachlässigt. Dies kann dann leider zu schwerwiegenden Problemen führen. Von daher ist es wichtig, am Anfang die Grundstücksgrenzen genau zu klären, sich über den Zweck des Zauns Gedanken zu machen und dann dementsprechend die richtigen Materialien auszuwählen.


Ein Fehler, der dabei häufig passiert ist, dass die Wahl der Materialien zu wenig überlegt wird. Aber gerade diese spielen eine entscheidende Rolle, wenn der Zaun zum Beispiel pflegeleicht, stabil sein oder vor allem Sicherheit oder Sichtschutz bieten soll. Zubehör wie eine Pfostenbefestigung können beispielsweise eine stabile Grundlage für Zäune sein und deshalb sollte das Zaunmaterial samt Zubehör sorgfältig ausgewählt werden.


Fehler beim Fundament: Wenn die Basis schon nicht stimmt


Ohne ein solides Fundament kann es keinen stabilen Zaun geben. Viele machen beim Bau jedoch den Fehler, den Untergrund nicht genügend vorzubereiten. Ist der Boden unzureichend verdichtetet worden oder fehlt das geeignete Fundament, kann dies dazu führen, dass der Zaun schon kurz nach dem Aufbau instabil wird.


Sehr wichtig es, dass man die richtigen Pfostenträger zum Einbetonieren verwendet, um eine maximale Stabilität zu erhalten. Diese Träger werden das Absinken der Pfosten verhindern sowie dafür sorgen, dass es eine gleichmäßige Lastverteilung gibt.


Falsches Ausmessen sowie Ausrichten


Ein anderer, oft vorkommender Fehler ist das zu ungenaue Ausmessen der Zaunabschnitte. Ein falsches Vermessen führt öfters dazu, dass im Anschluss die Zaunelemente nicht richtig passen. Auch kann es es passieren, dass der Zaun am Ende schief steht. Von daher sollte immer präzises Messwerkzeug verwendet und darauf geachtet werden, die Pfosten richtig auszurichten. Ein Spanngurt kann zusätzlich helfen, während der Montage die Zaunlinie gerade zu halten. Beachtet man diese Details, können sie später einem Ärger sowie Kosten für Nachbesserungen ersparen.


Ungeeignete Befestigungsmaterialien aussuchen


Wählt man ungeeignete Befestigungselemente, wird sich dies auf die Langlebigkeit eines Zauns negativ auswirken. So können falsche oder billige Schrauben als auch Verankerungen rosten oder frühzeitig brechen, was einen Zaun destabilisieren wird. Es sollte deshalb bei den Schrauben und Befestigungsmitteln nicht gespart, sonder spezielles und hochwertiges Material für den Zaunbau verwendet werden. Dabei sind vor allem witterungsbeständige Materialien wichtig, damit der Zaun vor Korrosion geschützt ist. Verzinkte Metalle oder Edelstahl sind dabei häufig die beste Wahl.


Die Wetterbedingungen nicht berücksichtigen


Bei der Zaunmontage werden die Auswirkungen von Wetterbedingungen häufig unterschätzt. So kann Regen zum Beispiel den Boden aufweichen und dadurch die Stabilität gefährden. Extreme Hitze kann wiederum das Material spröde machen. Die Montage sollte deshalb an einem geeigneten Tag durchgeführt werden. Gegebenenfalls kann vorher der Boden verdichtet oder eine Drainage installiert werden.


Die regelmäßige Instandhaltung


Bei einem Zaun handelt es sich nicht um eine gänzlich wartungsfreie Konstruktion. Ein Fehler, der in diesem Zusammenhang oft vorkommt ist, dass es nach der Montage keine regelmäßigen Wartungsarbeiten gibt. Wichtig wäre schon, dass man regelmäßig die Verankerungen kontrolliert und beschädigte Teile sofort ersetzt, damit größere Schäden vermieden werden.


Gerade Holzzäune benötigen relativ viel Pflege. Es muss regelmäßig eine Schutzlasur aufgetragen werden, damit das Material vor Feuchtigkeit sowie UV-Strahlung geschützt ist. Dann kann das Überprüfen der Stabilisierungsanker zusätzlich helfen, die Standfestigkeit zu aufrecht zuerhalten.


Grundsätzlich kann man sagen, dass sich Sorgfalt beim Zaunbau immer auszahlen wird!

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